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Begleitprozess

Der vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln getragene Begleitprozess ist für eine gemeinsame Außendarstellung der KLIMZUG-Projekte verantwortlich.
Zudem fördert er den Austausch zwischen den Verbünden sowie mit weiteren Interessenten, besonders aus der Wirtschaft.


Zu den Aktivitäten des Begleitprozesses gehören Workshops und Konferenzen wie die Auftaktveranstaltung im Juli 2009, ein Newsletter, der viermal pro Jahr erscheinen wird, eine für das Jahr 2010 geplante Broschüre, die die sieben Verbünde gemeinsam vorstellen wird, sowie die gemeinsame Internetpräsenz. Darüber hinaus bereitet der Begleitprozess die Sitzungen des Begleitkreises vor.

logo_Institut der deutschen WirtschaftInstitut der deutschen Wirtschaft Köln
Forschungsstelle Umwelt- und Energieökonomik
Postfach 10 19 42
50459 Köln

Dr. Hendrik Biebeler
Telefon: +49 221 4981-784

Dr. Mahammad Mahammadzadeh
Telefon: +49 221 4981-790

 


 

Klimawissen und Daten

Das Climate Service Center berät und unterstützt die interdisziplinären Verbundprojekte aus KLIMZUG und "klimazwei - Forschung für den Klimaschutz und Schutz vor Klimawirkungen". Diese Projekte untersuchen den Umgang mit den lokalen Auswirkungen des Klimawandels in verschiedenen Regionen und entwickeln mögliche Strategien zur Anpassung an veränderte Klimabedingungen.

Das Climate Service Center übernimmt unter anderem die Aufgaben der Service Gruppe Anpassung. Die SGA wurde im Rahmen des BMBF-Förderschwerpunktes "klimazwei - Forschung für den Klimaschutz und Schutz vor Klimawirkungen" eingerichtet. Das CSC stellt für die Anpassungsprojekte Klimasystemwissen und Daten in Form von regionalen Klimasimulationen und bundesweiten Langzeit-Messreihen verschiedener Klimaparameter zur Verfügung. Daraus abgeleitete Klimakennzahlen und Extremwerte sowie graphische Abbildungen und Animationen der regionalen Simulationsdaten können von den Projekten genutzt werden. Das CSC unterstützt bei der Auswertung und Interpretation der Klimasimulationen und der Klimabeobachtungen, aber auch beim Zugriff auf die Datenbank und beim Datentransfer. Das CSC vermittelt den Erfahrungsaustausch mit Klimafachleuten und begleitet auf Wunsch die Gespräche. Damit bietet das CSC einen umfassenden Service an, um Klimawissen und Klimadaten bei Fragestellungen zur Anpassung an den regionalen Klimawandel im Projektkontext optimal zu nutzen.

Dieser Prozess ist moderierend und vermittelnd. Mögliche Synergien innerhalb der KLIMZUG-Verbünde, aber auch im Austausch mit anderen Projekten und Akteuren werden erkannt und gefördert, und damit der nationale Anpassungsprozess unterstützt.

Hier geht es zur Homepage des CSC. 

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Bundesregierung startet neues Informationsportal zur Vorsorge gegen Klimaschäden

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Ab dem 25.9.2018 können sich Behörden, Unternehmen und interessierte Bürger beim "Deutschen Klimavorsorgeportal" über Möglichkeiten zur Anpassung an den Klimawandel informieren. Bundesumweltministerin Svenja Schulze stellte das Portal gemeinsam mit dem Deutschen Wetterdienst der Öffentlichkeit vor. Das "Deutsche Klimavorsorgeportal" (KLiVO) bietet staatlich geprüfte und aktuelle Informationen zum Klimawandel in Deutschland und Empfehlungen zur Vorsorge gegen Klimaschäden. Mit KLiVO können...
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DWD: Vorläufiger Rückblick auf den Sommer 2018 - eine Bilanz extremer Wetterereignisse

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Der Deutsche Wetterdienst (DWD) zieht eine vorläufige Bilanz des Sommers 2018. Eine Bilanz extremer Wetterereignisse...
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BMU fördert weiterhin kreative Projekte zur Bewältigung der Folgen des Klimawandels

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Mit dem Programm "Anpassung an die Folgen des Klimawandels" fördert das BMU Projektideen zur Bewältigung der Folgen des Klimawandels. Projekt-skizzen zu den drei Förderschwerpunkten "Anpassungskonzepte für Unternehmen", "Entwicklung von Bildungsmodulen" und "Kommunale Leuchtturmvorhaben" können in diesem Jahr im Zeitraum vom 1. August bis zum 31. Oktober 2018 beim Projektträger Jülich eingereicht werden.
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Termine

Klimaanpassungsdienste – Klimavorsorge in der Praxis

Das Klimavorsorgeportal der Bundesregierung bündelt zukünftig verschiedenste Informationsangebote wie Wissensportale, Leitfäden, Beratungsangebote oder Gute-Praxis-Beispiele, Dessau-Roßlau, 12. November 2018.

11. Kommunale Klimakonferenz

"Klima- und Nachhaltigkeitsziele kommunal verankern": So lautet der Titel der 11. Kommunalen Klimakonferenz, zu der das Bundesumweltministerium und das Deutsche Institut für Urbanistik Kommunalvertreter, Experten und Multiplikatoren herzlich nach Berlin ins dbb Forum einladen. Berlin, 6. und 7. Dezember 2018.

Hitze in der Stadt - kommunale Klimavorsorge

Seminar in Kooperation mit der Stadt Düsseldorf. Veranstalter: DifU, Düsseldorf, 22. bis 23. Mai 2019